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Projekte / Maßnahmen

Das KI entwickelt gemeinsam mit Kooperationspartnern Präventionsmaßnahmen, Projekte und Fortbildungen. Folgend werden die aktuellen Antidiskriminierungsmaßnahmen aufgelistet.

Ausbildung zum / zur Trainer_in für Antidiskriminierungsarbeit

Das KI bietet gemeinsam mit der Kurdischen Gemeinschaft Rhein-Sieg/Bonn e.V. eine Ausbildung zum/zur Antidiskriminierungstrainer_in. Die Ausbildung besteht aus sechs Lernmodulen. Dabei wird eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Grundlagenwissen, Planungshilfen, Methodenvermittlung und Erstellung von Arbeitsmaterial und Präsentationen vermittelt.

Die in diesem Rahmen ausgebildeten jungen Trainerinnen und Trainer können nach der Ausbildung in Schulen im Rhein-Sieg-Kreis eingesetzt werden, um Workshops zu den Themen wie Rassismus, Antiziganismus, Homophobie und/oder Behindertenfeindlichkeit anzubieten.
Kontakt:
Kurdische Gemeinschaft Rhein-Sieg/Bonn e.V. Lindenstrasse 58, 53721 Siegburg
Ilkay Yilmaz,
Tel.: 02241 – 978466,
E-Mail: integrationsagentur@kurdische-gemeinschaft.de

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage Regionalkoordination

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage (SoR-SmC) ist ein Projekt von und für Schülerinnen und Schüler, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten wollen. Dabei geht es besonders darum, Zivilcourage zu entwickeln und ein Schulklima zu schaffen, in dem „anders sein“ als Normalfall akzeptiert wird.

Das Kommunale Integrationszentrum fördert die Zusammenarbeit der SoR-SmC-Schulen im Rhein-Sieg-Kreis, berät die Schulen bei Bewerbungsverfahren und bei der Projektplanung und vermittelt Trainerinnen und Trainer bzw. Referentinnen und Referenten zu den Themen Diskriminierung, Rassismus und Zivilcourage.
Kontakt:
KI Rhein-Sieg-Kreis,
Jukka Jokela
Tel.:02241 – 133948,
E-Mail: jukka.jokela@rhein-sieg-kreis.de
Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg

Zeitzeugenbegegnungen an den Schulen im Rhein-Sieg-Kreis

Das bundesweite Projekt „Zeugen der Zeitzeugen“ der Initiative 27. Januar e.V. und das Kommunale Integrationszentrum bieten gemeinsam Zeitzeugenbegegnungen für alle interessierte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Schulen an.
Durch Zeitzeugenbegegnungen können direkte Kontakte von Holocaust-Überlebenden zu jungen Menschen hergestellt und sich über Themen wie Judentum oder Antisemitismus informiert und ausgetauscht werden.

Eine anteilige Übernahme der Kosten ist für alle interessierte SoR-SmC- Schulen aus dem Rhein-Sieg-Kreis möglich.

Kontakt:
Natalja Part, Bereichsleiterin für Schulprojekte
E-Mail: natalja.part@zeugen-der-zeitzeugen.de
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