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Weitere Fördermöglichkeiten

Förderangebote im Rhein-Sieg-Kreis

Nachbarschaftshilfe Rhein-Sieg
Die Nachbarschaftshilfe ist eine bürgernahe soziale Einrichtung. Sie leistet Hilfe zur Selbsthilfe und bietet sozialschwachen und in Not geratenen Mitmenschen günstige Waren zum Verkauf an.
Die Stiftung der Nachbarschaftshilfe hat die Aufgabe, Mittel für die Förderung der Bildung, Erziehung und Ausbildung, auch unter Berücksichtigung internationaler Gesinnung und der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie der Volks- und Berufsbildung von Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere denen, die sich in wirtschaftlicher Not befinden, Arbeitslosen, Empfängern staatlicher Transferleistungen, kinderreichen Familie, alleinerziehenden Müttern oder Vätern, Asylbewerbern, Aus- und Übersiedlern zur Verfügung zu stellen.
Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien hier.

Stiftung politische und christliche Jugendbildung e.V.
Die Stiftung ist ein gemeinnütziges Jugendbildungswerk. Als überparteiliche und überkonfessionelle Einrichtung arbeitet sie unabhängig von Staat, Kirchen, Parteien und Verbänden.

In Veranstaltungen / Lehreinheiten der Stiftung beschäftigen sich die Teilnehmenden thematisch mit Herausforderungen der Zukunft, aber auch mit Sinn- und Wertfragen. Ziel ist, jungen Menschen die ideellen Voraussetzungen unserer freiheitlichen Gesellschafts- und Sozialen Marktwirtschaftsordnung zu vermitteln. Dabei stützt sich die Stiftung auf die Christliche Sozialethik und Soziallehre und wendet sich gegen rechtsextreme, linksextreme und islamistisch-fundamentalistische Ideologien. Ein hohes Niveau der pädagogischen wie inhaltlich-fachlichen Qualität der von uns eingesetzten Referenten ist uns sehr wichtig. Die wissenschaftlichen Dzentinnen und Dozenten gewinnen wir überwiegend aus unserem bewährten Pool von über 100 Universitätsprofessorinnen und -professoren aus dem In- und Ausland, als Praktiker stellten sich bereits erfahrene Persönlichkeiten vom Betriebsratsvorsitzenden bis zum Bundespräsidenten zur Verfügung.

Unsere Zielgruppe sind jugendliche Meinungsführende („young leaders“) im Alter von 15 bis 22 Jahren, das heißt z.B. Kurssprecher; Schülersprecher; CVJM-Sprecher; Oberministranten; Pfadfinderstammführer; Schülerzeitungsredakteure; Jugendtrainer in Sportvereinen; Aktive in DLRG, Jugendfeuerwehr, Johannitern und Maltesern; Repräsentanten der Jugendorganisationen politischer Parteien; „Macher“ von Projekten unterschiedlichster Art (z.B. Organisieren einer Hausaufgabenhilfe an einer Schule mit vielen Kindern aus Einwandererfamilien) etc.

Kontakt: Stiftung politische und christliche Jugendbildung e.V., Kottenforststraße 20, 53340 Meckenheim, Tel.: 02225 - 99210, Email: info@stiftung-jugendbildung.net

Weitere Informationen hier.

Stiftung Kompetenz im Konflikt
Die Stiftung fördert Trainings an Schulen, die Jugendlichen spielerisch neue Wege eröffnen, mit Konflikten umzugehen.
Die Stiftung Kompetenz im Konflikt fördert Trainings für Schülerinnen und Schüler in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf. Im Fokus stehen vor allem die Klassen 7 bis 10. Die Förderung zeitnaher Trainings von Elterngruppen ist ebenfalls möglich.

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass in den Trainings neue, konstruktive Handlungsmuster für den Umgang mit eigenen Konfliktsituationen eingeübt werden. Dies soll vorwiegend in Form von kurzen, alltagsnahen Rollenspielen geschehen.
In der Regel werden Tagestrainings mit einem Mindestumfang von 2 x 2 Schulstunden gefördert. Es können aber auch mehrtägige Lerneinheiten bewilligt werden.
Trainingstermine, die innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen vor den Ferien (Sommer und Weihnachten) liegen, werden nicht bewilligt. Der Grund: Wenn die Trainings kurz vor den Ferien durchgeführt werden, ist ihre Nachhaltigkeit erheblich beeinträchtigt.
Die Trainings sollen Teil eines bestehenden oder geplanten Gesamtkonzepts der Schule sein.

Kontakt: Stiftung Kompetenz im Konflikt, Am Klusenberg 27, 51588 Nümbrecht, Tel.: 02295 - 9099203, Email: info@kompetenz-im-konflikt.org

Weitere Informationen hier.

Hannah-Stiftung
Die Hannah-Stiftung unterstützt von Gewalt betroffene Menschen, insbesondere von sexualisierter Gewalt betroffene und deren Angehörige. Sie fördert Maßnahmen und Projekte zur Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt durch finanzielle Beihilfen oder vollständige Finanzierung und entwickelt eigene Vorhaben. Sie kooperiert mit Beratungsstellen gegen sexualisierte Gewalt, Frauenhäusern, dem Opferschutz der Polizei, dem Deutschen Kinderschutzbund, WEISSER RING und weiteren spezifischen Einrichtungen.

Stiftungsziele
Unterstützung und Finanzierung…

  • von Beratung, Krisenintervention und Traumaarbeit im laufenden Betrieb von Beratungsstellen, da das Angebot wegen Kürzungen öffentlicher Mittel stark eingeschränkt wurde.
  • und Förderung von Spezialzuständigkeiten bei Gericht. Themenspezifischer Aus- und Weiterbildung der Richter, wie z.B. das Erlernen eines sensiblen Umgangs bei Gericht mit Opfern von Gewalt und Missbrauch.
  • zur Einrichtung eines Zeugenzimmers bei Gericht und der technischen Ausstattung. Es erspart den Gewaltopfern die Begegnung mit ihren Peinigern im Gerichtssaal.
  • von Präventionsmaßnahmen in Kindergärten und Schulen (z.B. Elternabende, Kurse für Kinder zur Selbstbehauptung und zum Umgang mit Gewalt).
  • von Anti-Agressionstrainings für jugendliche Gewalttäter durch Einrichtungen der Jugendhilfe.
  • zur Vernetzung der Beratungsstellen und Hilfsorganisationen.
  • der Öffentlichkeitsarbeit. Durch die Förderung der Öffentlichkeitsarbeit sollen die Beratungsstellen bekannter und die Bevölkerung stärker sensibilisiert werden.

Kontakt: Hannah-Stiftung, Heuss-Knapp-Straße 3, 53359 Rheinbach, Tel.: 02244 – 9185186, Email: info@hannah-stiftung.de

Weitere Informationen hier.

Bildungsstiftung der Kreissparkasse
Aufgabe: Stiftung der Kreissparkasse Köln zur Förderung der Bildung, Erziehung und Aus- und Fortbildung insbesondere von Kindern und jungen Menschen im Gebiet des Rhein-Erft-Kreises, des Rhein-Sieg-Kreises, des Rheinisch-Bergischen Kreises und des Oberbergischen Kreises

Stiftungszweck: Förderung der Bildung, Erziehung und Aus- und Fortbildung insbesondere von Kindern und jungen Menschen

Kontakt: Herr Christian Brand, Geschäftsführer der Stiftungen, Tel.: 0221 - 2272675, Email: christian.brand@ksk-koeln.de

Pänz-Stiftung
Stiftungszweck: Förderung des Wohles von Kindern und Jugendlichen im Rhein-Sieg-Kreis
Förderbereiche:

  • Spielplatz- und Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche
  • Projekte und Maßnahmen, die für Kinder, Jugendliche und heranwachsende Menschen eine Lebenshilfe darstellen 

Kontakt: Frau Kirsten Felgner, Stiftungsmanagerin u. Stiftungsberaterin (SFG), Tel.: 0221 - 2272935, Email: kirsten.felgner@ksk-koeln.de

Städte- und Gemeindestiftung
Stifungszweck: Förderung des Gemeinwohls im Gebiet der Städte und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises
Förderbereiche:

  • Musik
  • Literatur
  • Darstellende und bildende Kunst
  • Denkmalpflege
  • Heimatpflege und Heimatkunde
  • Sport, inbesondere Breiten- und Nachwuchssport
  • Jugend- und Altenhilfe
  • Wohlfahrt- und Sozialwesen
  • Umwelt- und Naturschutz  

Kontakt: Frau Kirsten Felgner, Stiftungsmanagerin u. Stiftungsberaterin (SFG), Tel.: 0221 - 2272935, Email: kirsten.felgner@ksk-koeln.de

Bürgerstiftung Bad Honnef
Die Bürgerstiftung Bad Honnef ist eine „Stiftung von Bürgern für Bürger“. Anders als herkömm­liche Stiftungen, die von Einzelstiftern mit teilweise erheblichem Vermögen ausgestattet sind, wirbt sie ihr Stiftungsvermögen von vielen Bürgerinnen und Bürgern ein und spart es für die Zukunft an.

Nur die Erträge werden für die Förderung der ­verschiedenen Vorhaben eingesetzt. So kann die Stiftung z.B. Soziales, Wissenschaft, Kultur, Sport, Umwelt- und Denkmalschutz oder auch das ehrenamtliche Engagement für diese ­gemeinnützigen Zwecke fördern.

Weitere Informationen hier.

Bornheimer Bürgerstiftung - "Unsere Kinder - Unsere Zukunft"
Zwecke der Bürgerstiftung sind die Förderung von Bildung und Erziehung, der Völkerverständigung und Integration, der Jugendhilfe und der Jugendpflege in der Stadt Bornheim und Umgebung.

Kontakt: Herr Ulrich Rehbann, Rathausstr. 2, 53332 Bornheim, Tel.: 02227 - 932020, Email: info@bornheimer-buergerstiftung.de

Weitere Informationen hier.

Eitorf Stiftung
Die Stiftung will in Eitorf ein Zeichen setzen und gemeinsam mit den Bürgern und Unternehmen der Region Mitverantwortung für die Gestaltung und Förderung des Gemeinwesens übernehmen. Mit den Erträgen aus dem Stiftungsvermögen und Spenden werden regionale Projekte in der Gemeinde Eitorf und Umgebung gefördert.

  • Bildung, Erziehung und Sport
  • Gesundheitswesen
  • Heimatpflege
  • Jugend- und Altenhilfe
  • Kunst und Kultur
  • Landschafts- und Denkmalpflege
  • Ortsgeschichte
  • Tradition und Brauchtum
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Wissenschaft und Forschung

Kontakt: Eitorf Stiftung, Postfach 1260, 53775 Eitorf, Tel.: 02243 - 9119150

Ansprechpersonen:
Frau Pia Wiedemann, Email: pia.wiedemann@eitorfstiftung.de
Herr Herbert Tichelhofen, Email: herbert.tichelhofen@eitorfstiftung.de
Frau Dr. Hildegard Ersfeld-Dreßen, Email: hildegard.ersfeld-dressen@eitorfstiftung.de

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Kinder- und Jugendstiftung Hennef
Durch die zum Teil erheblichen sozialen Unterschiede innerhalb unserer Bevölkerung erfahren viele Kinder und Jugendliche nicht die notwendige Aufmerksamkeit und Förderung. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass die angestrebte Chancengleichheit noch lange nicht erreicht ist.
Die Frühe Förderung unserer Kinder ist uns ein wichtiges Anliegen.
Sie sind eine Privatperson oder eine Institution und möchten einen Förderantrag stellen? Der Antrag für eine Förderung ist schriftlich an die Kinder- und Jugendstiftung Hennef zu stellen. Sie können unseren Förderantrag bereits online ausfüllen und dann einfach ausdrucken.

Kontakt: Kinder- und Jugendstiftung Hennef, Humperdinckstr. 24, 53773 Hennef, Tel.: 02242 - 888572, Email: info@kiju-hennef.de

Sprechzeiten: In aller Regel Dienstag und Mittwochi von 9 bis 12 Uhr. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen hier.

Hennef-Stiftung
Stiftungszweck: Förderung des Gemeinwohls im Gebiet der Stadt Hennef
Förderbereiche:

  • Musik
  • Literatur
  • Darstellende und bildende Kunst
  • Denkmalpflege
  • Heimatpflege und Heimatkunde
  • Sport
  • Jugend- und Altenhilfe
  • Wohlfahrts- und Sozialwesen
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Bildung und Schulwesen

Kontakt: Frau Kirsten Felgner, Stiftungsmanagerin u. Stiftungsberaterin (SFG), Tel.: 0221 - 2272935, Email: kirsten.felgner@ksk-koeln.de

Bürgerstiftung: Wir für Niederkassel
Was will unsere Stiftung bewirken? Wir sind Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Berufe, die sich ehrenamtlich für folgende Ziele engagieren:

Für Menschen, die das soziale Netz nicht auffängt

  • Einzelfall-Hilfe-Fond

Für einen guten Start aller Kinder und Jugendlichen ins Leben

  • Sprachfrühförderung
  • Unterstützung schulischer Maßnahmen
  • Bücher, Mahlzeiten, Hausaufgaben-Betreuung
  • Präventionsprogramme

Für Senioren

  • Hilfe bei verdeckter Armut
  • Gesundheitsförderung

Für eine lebendige Kultur in unserer Stadt

  • Bürgerschaftliche Initiativen
  • Veranstaltungen zur Integration
  • Denkmalpflege

Kontakt: Wir für Niederkassel c/o Nikolaus Nöbel, Provinzialstraße 23, 53859 Niederkassel (Postfach 1201), Tel.: 0157 - 55985506

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Bürgerstiftung Seelscheid
Der Staat ist immer weniger in der Lage, sich neben den dringlichen Sachaufgaben auch sozialen und karitativen Herausforderungen zu stellen.

Um diese Lücke zu füllen, haben Bürger Seelscheids eine gemeinnützige Stiftung von Bürgern für Bürger gegründet. Wir engagieren uns nachhaltig und dauerhaft für das Gemeindewesen vornehmlich rechts des Wahnbaches und für förderungswürdige Projekte in den Bereichen Kultur, Jugend und Soziales, Bildung, Natur und Umwelt sowie Denkmalschutz.

Die Stiftung verfolgt ihre Zwecke insbesondere durch die Unterstützung anderer steuerlich begünstigter Einrichtungen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts, die entsprechende Tätigkeiten verwirklichen. Ausbildungshilfen, Studienbeihilfen und Unterstützungen bedürftiger Personen können auch durch direkte Hilfe (finanzielle oder materielle Unterstützung) erfolgen.

Weitere Informationen hier.

Nikolaus Stiftung Siegburg
Die Stiftung wurde im April 2004 als gemeinnützige Stiftung in der Kreisstadt Siegburg errichtet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen in Siegburg.Die Stiftung wird intensiv durch das Amt für Kinder, Jugend und Familie Siegburg unterstützt und beraten. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Siegburg.

Kontakt: Herr Andreas Mast, Nogenter Platz 10, 53721 Siegburg, Tel. 02241 - 102333, Email: andreas.mast@siegburg.de

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Überregionale Förderangebote

Förderprogramm Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet. 
Bis 2022 stehen rund 150 Millionen Euro für die Gestaltung unserer vielfältigen Heimat in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Bei ,Heimat´ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.
Mit den fünf Elementen Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis fördert die Landesregierung mit rund 150 Millionen Euro bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten, Gemeinden und in den Regionen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen.

Heimat-Scheck

Zur unbürokratischen Förderung von Projekten lokaler Vereine und Initiativen, die sich mit Heimat beschäftigen, werden jährlich 1.000 Heimat-Schecks à 2.000 Euro bereitgestellt werden.
Der „Heimat-Scheck“ ist der Möglichmacher für all solche guten Ideen und kleinen Projekte, die eigentlich gar nicht viel Geld kosten, aber einen großen Mehrwert in der Sache versprechen. Der Aufwand für Antragstellung und Verwendungsnachweis werden auf ein Minimum reduziert, so dass Motivation sofort in Taten umgesetzt werden kann.

Heimat-Preis

Für innovative Heimatprojekte wird durch die Kommune ein vom Land finanzierter Preis ausgelobt, der die konkrete Arbeit belohnen und zugleich nachahmenswerte Praxisbeispiele liefern soll. Die Auszeichnungen sind eine Wertschätzung der (überwiegend) ehrenamtlich Engagierten. Kommunen sollen den Preis vergeben, die Sieger stellen sich anschließend dem Wettbewerb auf Landesebene. Kleinere Gemeinden erhalten vom Land ein Preisgeld von 5.000 Euro, Kreise von 10.000 Euro, kreisfreie Kommunen werden 15.000 Euro zur Verfügung gestellt, sofern sie sich per Rats- oder Kreistagsbeschluss zur Teilnahme entscheiden.

Heimat-Werkstatt

Ideen zum Thema Heimat sollen in „Werkstätten“ entwickelt und verwirklicht werden, damit eine inhaltliche Auseinandersetzung in Gang gesetzt werden kann. Denn jede Region – ob Stadtviertel oder eine Gemeinde im ländlichen Raum – hat prägende Besonderheiten, mit denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner identifizieren. Vertreter von Initiativen und anderen Organisationen, aber auch Bürgerinnen und Bürger direkt sollen sich in einen offenen, identitätsstiftenden Prozess einbringen. Zum Beispiel kann in einer offenen Kreativwerkstatt unter Beteiligung aller Akteurinnen und Akteure ein ortstypisches Kunstwerk entwickelt und verwirklicht werden. Der Diskurs in der Heimat-Werkstatt soll Gemeinsamkeiten herausarbeiten und das lokale Gemeinschaftsgefühl stärken. Zugleich wird mit der Gestaltung der öffentliche Raum aufgewertet. Der aufwändige Prozess wird je Projekt mit mindestens 40.000 Euro gefördert. Empfänger können Kommunen, Private, Vereine und gemeinnützige Organisationen sein.

Heimat-Fonds

Initiativen, die ein Heimat-Projekt verwirklichen wollen, sollen durch den Heimat-Fonds unterstützt werden: Für jeden eingeworbenen Euro soll es je einen Euro vom Land dazugeben (bis maximal 40.000 Euro), so dass sich Gutes verdoppelt. Förderfähig sind Projekte von mindestens 5.000 Euro und maximal 80.000 Euro. Die Verwaltung des „Heimat-Fonds“ erfolgt vor Ort über die Gemeinden und Gemeindeverbände. Der Mindestanteil der Kommune beträgt 10 Prozent. Bei Projekten mit mehreren beteiligten Kommunen können im Einzelfall auch Projekte mit einem Volumen von über 80.000 Euro gefördert werden.

Heimat-Zeugnis

Hier steht die Schaffung und Bewahrung von in herausragender Weise die lokale und regionale Geschichte prägender Bauwerke, Gebäude oder entsprechender Orte in der freien Natur im Fokus. Projekte mit einem Volumen ab 100.000 Euro können mit maximal 90 Prozent (Private) bzw. 80 Prozent (Kommunen) unterstützt werden. Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände sowie private und gemeinnützige Organisationen.

Die für eine Antragsstellung benötigten Formulare und ergänzende Informationen sind auf der Internetseite des Ministeriums abrufbar.

Weitere Informationen hier.

Übersicht über Landesförderung NRW für ehren- und hauptamtliches Engagement in der Intergation
Unter dem Titel Mission possible hat die Bezirksregierung Arnsberg jetzt die Neuauflage ihres kompakten Handbuchs für ehren- und hauptamtliche Akteure im Integrationskontext veröffentlicht.

  • Gegliedert ist das aktualisierte Handbuch in die Rubriken:
  • Informations- und Beratungsangebote der Bezirksregierung,
  • Förderung von Integrationsprojekten mit EU-, Bundes- und Landesmitteln,
  • Anerkennung von Qualifikationen & weitere amtliche Bestätigungen,
  • Qualifizierung, Weiterbildung & Interkulturelle Öffnung. 

Weitere Informationen und Download der Broschüre hier.

Gründerstipendium.NRW
Am 01.07.18 ist das neue Förderprogramm „Gründerstipendium.NRW“ gestartet. Die Initiative richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die ihre Geschäftsidee im Bereich zukunftsorientierter Technologien und innovativer Dienstleistungen sowie Geschäftsmodelle in NRW realisieren wollen.
Die Gründerinnen und Gründer erhalten u.a. 1.000 Euro pro Monat und Person über eine Laufzeit von maximal einem Jahr als „Starthilfe“ erhalten.
Weitere Informationen hier.

Förderprogramm: Zusammen in Quartier Kinder stärken - Zukunft sichern
Unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.
Die Förderung kann jährlich bis 2020 jeweils im Vorjahr beantragt werden.
Weitere Informationen hier.

Förderprogramm: Einwanderung erfolgreich managen - Fortbildungsangebot für alle Kommunen in NRW
Das Landesmodellprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ läuft seit über einem Jahr erfolgreich in zwölf Modellkommunen. Damit alle Kommunen von den Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Programm profitieren können, bei dem neue Formen des Einwanderungsmanagements erprobt werden, bietet das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration ein kostenloses Fortbildungsprogramm für alle Kommunen in NRW an.
Weitere Informationen hier.

Fördermittel für Flüchtlings- und Integrationsprojekte
Eine Vielzahl von öffentlichen und privaten Institutionen stellt Gelder zur Unterstützung von Flüchtlings- und Integrationsprojekten zur Verfügung. Akquisos stellt einige Geldgeber und Programme auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Online-Plattformen für Geld-, Sach- und Zeitspenden vor.
Weitere Informationen hier.

Einstieg Deutsch: Fördergelder für Deutschunterricht und soziale Orientierung von Geflüchteten
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt bis Februar 2019 mit jährlich 19 Millionen Euro niedrigschwellige Sprachangebote. Sie sollen Geflüchteten einen schnellen und einfachen Zugang zur deutschen Sprache bieten und das Wichtigste für die Kommunikation im Alltag vermitteln. Bundesweit können gemeinnützige Bildungsträger Fördermittel für die Durchführung von Einstiegskursen beantragen.
Weitere Informationen hier.

Deutsches Stiftungszentrum - Integration durch Bildung
Eine große Zahl der 650 vom Deutschen Stiftungszentrum (DSZ) betreuten Stiftungen engagiert sich für die Bereiche Bildung und Integration, viele von ihnen für Geflüchtete.
Der Jahresbericht stellt die Arbeit einiger Stiftungen vor und enthält ein umfangreiches Verzeichnis in diesem Themefeld aktiver Stiftungen.
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Online-Fundraising in der Flüchtlingsarbeit
Das ehrenamtliche Team von Betterplace.org hilft sozialen Initiativen und Organisationen kostenlos dabei, ihre Projekte im Internet darzustellen und Spenden zu sammeln.
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Aktion Mensch - Flüchtlinge und Asylsuchende. Begegnung ermöglichen - Ehrenamtliches Engagement fördern
Die Aktion Mensch will dazu beitragen, dass Flüchtlinge und Asylsuchende von Beginn ihres Aufenthaltes in Deutschland an die Möglichkeit haben, am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben teilzuhaben und auf Augenhöhe mit allen anderen Menschen zu kommunizieren. Wesentliche Voraussetzung hierfür ist Begegnung.
Um das große Potential an ehrenamtlichem Engagement aufzugreifen und zu unterstützen, fördert die Aktion Mensch insbesondere Projekte zur Gewinnung, Qualifizierung und Begleitung von Ehrenamtlichen oder zur Ausbildung und Qualifikation von Multiplikatoren. Das sind zum Beispiel Projekte zu den Themen Ehrenamtlichenmanagement, gemeinwesenorientierte Arbeit, Stadtteilarbeit, Tagesstruktur, Patenschaften.
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Die Deutsche Fernsehlotterie fördert gezielt Projekte der Flüchtlingshilfe in Deutschland
Die neuen Förderrichtlinien der Deutschen Fernsehlotterie decken verschiedene Bereiche der Flüchtlingshilfe ab. Gefördert werden sollen v.a. die Sprachförderung und die psychosoziale Betreuung, die Begegnung von Flüchtlingen mit Nachbarn und der örtlichen Bevölkerung, der Aufbau von Netzwerken, die die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt fördern, aber auch Projekte zur Anwerbung, Koordination und Qualifizierung von Ehrenamtlichen, die sich für Flüchtlinge engagieren möchten sowie strukturelle Maßnahmen wie die Ausstattung und Ausgestaltung von Gemeinschafts- oder Schulungsräumen. Im Fokus steht dabei die Arbeit mit besonders schutzbedürftigen Gruppen, wie z.B. allein reisenden oder allein erziehenden Frauen, Kindern und Jugendlichen.
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Rückkehrförderprogramm StarthilfePlus
Die Bundesregierung hat zum 1. Februar gemeinsam mit der Internationalen Organisation für Migration das neue Rückkehrförderprogramm „Starthilfe Plus" eingeführt. Darüber können rückkehrwillige Flüchtlinge künftig neben der Übernahme der Rückreisekosten auch eine Reisebeihilfe und eine einfache Starthilfe in Höhe von bis zu 500 Euro beantragen. Das Programm richtet sich an Asylbewerber mit geringen Chancen auf eine Bewilligung ihres Asylgesuchs sowie an Geflüchtete, die trotz guter Bleibeperspektive lieber wieder in ihr Heimatland zurückkehren würden
Weitere Informationen hier.

Amadeu Antonio Stiftung
Amadeu Antonio Stiftung unterstützt Initiativen und Projekte, die sich für eine demokratische Zivilgesellschaft einsetzen und sich aktiv mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beschäftigen. Gefördert werden Projekte vor allem auch im ländlichen Raum oder dort, wo es Lücken staatlichen Handelns gibt. Der Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung entscheidet zweimal jährlich über die eingegangenen Anträge, die mehr als 2.500 Euro an Förderung beantragen. Antragsschluss ist jeweils zum 30.06. und 31.12. des Jahres. Über Anträge bis zu einer Summe von 2.500 Euro wird laufend von einem kleineren Gremium entschieden, wobei eine Bearbeitungszeit von 6 bis 8 Wochen bei der Antragstellung eingerechnet werden sollte.
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Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) setzt sich in Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts für die Stärkung der Menschenrechte und für Völkerverständigung ein. Die Stiftung organisiert außerdem zahlreiche Förderprogramme in den Feldern „Auseinandersetzung mit der Geschichte“, „Handeln für Menschenrechte“ und „Engagement für Opfer des Nationalsozialismus“.
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