Info

Ansprechpartner


Weitere Fördermöglichkeiten

Nachbarschaftshilfe Rhein-Sieg
Die Nachbarschaftshilfe ist eine bürgernahe soziale Einrichtung. Sie leistet Hilfe zur Selbsthilfe und bietet sozialschwachen und in Not geratenen Mitmenschen günstige Waren zum Verkauf an.
Die Stiftung der Nachbarschaftshilfe hat die Aufgabe, Mittel für die Förderung der Bildung, Erziehung und Ausbildung, auch unter Berücksichtigung internationaler Gesinnung und der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie der Volks- und Berufsbildung von Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere denen, die sich in wirtschaftlicher Not befinden, Arbeitslosen, Empfängern staatlicher Transferleistungen, kinderreichen Familie, alleinerziehenden Müttern oder Vätern, Asylbewerbern, Aus- und Übersiedlern zur Verfügung zu stellen.
Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien hier.

Nikolaus Stiftung Siegburg
Die Stiftung wurde im April 2004 als gemeinnützige Stiftung in der Kreisstadt Siegburg errichtet. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen in Siegburg.
Gefördert werden unter anderem:

  • Stipendium für Hauptschüler/innen mit Migrationshintergrund ("Nikolaus-Stipendium") an der Volkshochschule Rhein-Sieg
  • "Mama spricht Deutsch" Sprachkurs für Mütter mit Migrationshintergrund
  • Förderung von Kindern mit Lese- und Schreibschwächen

Weitere Informationen hier.

Übersicht über Landesförderung NRW für ehren- und hauptamtliches Engagement in der Intergation
Unter dem Titel Mission possible hat die Bezirksregierung Arnsberg jetzt die Neuauflage ihres kompakten Handbuchs für ehren- und hauptamtliche Akteure im Integrationskontext veröffentlicht.

  • Gegliedert ist das aktualisierte Handbuch in die Rubriken:
  • Informations- und Beratungsangebote der Bezirksregierung,
  • Förderung von Integrationsprojekten mit EU-, Bundes- und Landesmitteln,
  • Anerkennung von Qualifikationen & weitere amtliche Bestätigungen,
  • Qualifizierung, Weiterbildung & Interkulturelle Öffnung. 

Weitere Informationen und Download der Broschüre hier.

Gründerstipendium.NRW
Am 01.07.18 ist das neue Förderprogramm „Gründerstipendium.NRW“ gestartet. Die Initiative richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die ihre Geschäftsidee im Bereich zukunftsorientierter Technologien und innovativer Dienstleistungen sowie Geschäftsmodelle in NRW realisieren wollen.
Die Gründerinnen und Gründer erhalten u.a. 1.000 Euro pro Monat und Person über eine Laufzeit von maximal einem Jahr als „Starthilfe“ erhalten.
Weitere Informationen hier.

Fördermittel: Bis zu 20.000 Euro für sozialen Zusammenhalt
Die Postcode-Soziallotterie hat sich in anderen europäischen Ländern einen Ruf als verlässlicher Förderer sozialer Projekte erworben. Nun ist das Unternehmen auch in Deutschland aktiv und schüttet zweimal jährlich Gelder an gemeinnützige Projektträger aus.
Weitere Informationen zum Antragsverfahren hier.

Förderprogramm: Zusammen in Quartier Kinder stärken - Zukunft sichern
Unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.
Die Förderung kann jährlich bis 2020 jeweils im Vorjahr beantragt werden.
Weitere Informationen hier.

Förderprogramm: Einwanderung erfolgreich managen - Fortbildungsangebot für alle Kommunen in NRW
Das Landesmodellprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ läuft seit über einem Jahr erfolgreich in zwölf Modellkommunen. Damit alle Kommunen von den Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Programm profitieren können, bei dem neue Formen des Einwanderungsmanagements erprobt werden, bietet das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration ein kostenloses Fortbildungsprogramm für alle Kommunen in NRW an.
Weitere Informationen hier.

Fördermittel für Flüchtlings- und Integrationsprojekte
Eine Vielzahl von öffentlichen und privaten Institutionen stellt Gelder zur Unterstützung von Flüchtlings- und Integrationsprojekten zur Verfügung. Akquisos stellt einige Geldgeber und Programme auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Online-Plattformen für Geld-, Sach- und Zeitspenden vor.
Weitere Informationen hier.

Einstieg Deutsch: Fördergelder für Deutschunterricht und soziale Orientierung von Geflüchteten
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt bis Februar 2019 mit jährlich 19 Millionen Euro niedrigschwellige Sprachangebote. Sie sollen Geflüchteten einen schnellen und einfachen Zugang zur deutschen Sprache bieten und das Wichtigste für die Kommunikation im Alltag vermitteln. Bundesweit können gemeinnützige Bildungsträger Fördermittel für die Durchführung von Einstiegskursen beantragen.

Weitere Informationen hier.

Förderprogramme zur Integration von Neuzugewanderten durch Bildung
Allen Migrantinnen und Migranten – einschließlich der Neuzugewanderten – sollen gute Bildungschancen eröffnet werden und die gleiche Teilhabe an Bildung wie den einheimischen Bürgerinnen und Bürgern. Bildungsgerechtigkeit in diesem Sinne ist in der Bundesrepublik Deutschland immer noch nicht erreicht.
Auch wenn es bereits zahlreiche Förderprogramme im Bereich „Integration durch Bildung“ gibt, erscheint es angesichts des dringenden Handlungsbedarfs notwendig, künftig die Förderanstrengungen in diesem Handlungsfeld weiter zu erhöhen und dabei verstärkt auch zivilgesellschaftliche Akteure einzubeziehen, damit sie ihre wichtige Rolle im Integrationsprozess erfüllen können. Diese Aufstellung der bundes- und landesweiten Förderprogramme soll dabei dienlich sein und motivieren, die gemeinsamen Anstrengungen fortzuführen und gemeinsam zu verstetigen.
Weitere Informationen hier.

Deutsches Stiftungszentrum - Integration durch Bildung
Eine große Zahl der 650 vom Deutschen Stiftungszentrum (DSZ) betreuten Stiftungen engagiert sich für die Bereiche Bildung und Integration, viele von ihnen für Geflüchtete.
Der Jahresbericht stellt die Arbeit einiger Stiftungen vor und enthält ein umfangreiches Verzeichnis in diesem Themefeld aktiver Stiftungen.
Weitere Informationen hier.

Koordination kommunaler Entwicklungspolitik
Für das Finanzierungsinstrument „Koordination kommunaler Entwicklungspolitik“ ist ab sofort wieder eine Antragstellung möglich.
Mit dem Angebot kann Projektpersonal in deutschen Kommunalverwaltungen und kommunalen Verbänden für die Betreuung und Förderung von entwicklungspolitischem Engagement mit bis zu 90% der Gesamtausgaben bezuschusst werden. Weitere zuschussfähige Ausgaben sind Fortbildungs- und Reisekosten der KoordinatorInnen sowie bis zu 20.000 € für begleitende Maßnahmen bei 24-monatiger Förderung. Ein Projektstart ist ab dem Jahr 2018 möglich.
Genaue Förderkonditionen sowie alle Unterlagen hier.

Online-Fundraising in der Flüchtlingsarbeit
Das ehrenamtliche Team von Betterplace.org hilft sozialen Initiativen und Organisationen kostenlos dabei, ihre Projekte im Internet darzustellen und Spenden zu sammeln.
Weitere Informationen hier.

Aktion Mensch - Flüchtlinge und Asylsuchende. Begegnung ermöglichen - Ehrenamtliches Engagement fördern
Die Aktion Mensch will dazu beitragen, dass Flüchtlinge und Asylsuchende von Beginn ihres Aufenthaltes in Deutschland an die Möglichkeit haben, am gesellschaftlichen und öffentlichen Leben teilzuhaben und auf Augenhöhe mit allen anderen Menschen zu kommunizieren. Wesentliche Voraussetzung hierfür ist Begegnung.
Um das große Potential an ehrenamtlichem Engagement aufzugreifen und zu unterstützen, fördert die Aktion Mensch insbesondere Projekte zur Gewinnung, Qualifizierung und Begleitung von Ehrenamtlichen oder zur Ausbildung und Qualifikation von Multiplikatoren. Das sind zum Beispiel Projekte zu den Themen Ehrenamtlichenmanagement, gemeinwesenorientierte Arbeit, Stadtteilarbeit, Tagesstruktur, Patenschaften.
Weitere Informationen hier.

Die Deutsche Fernsehlotterie fördert gezielt Projekte der Flüchtlingshilfe in Deutschland
Die neuen Förderrichtlinien der Deutschen Fernsehlotterie decken verschiedene Bereiche der Flüchtlingshilfe ab. Gefördert werden sollen v.a. die Sprachförderung und die psychosoziale Betreuung, die Begegnung von Flüchtlingen mit Nachbarn und der örtlichen Bevölkerung, der Aufbau von Netzwerken, die die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt fördern, aber auch Projekte zur Anwerbung, Koordination und Qualifizierung von Ehrenamtlichen, die sich für Flüchtlinge engagieren möchten sowie strukturelle Maßnahmen wie die Ausstattung und Ausgestaltung von Gemeinschafts- oder Schulungsräumen. Im Fokus steht dabei die Arbeit mit besonders schutzbedürftigen Gruppen, wie z.B. allein reisenden oder allein erziehenden Frauen, Kindern und Jugendlichen.
Weitere Informationen hier.

Förderung von Kulturprojekten für geflüchtete Frauen
Zur Stärkung des Selbstwertgefühls und der Selbstlernkompetenzen junger, weiblicher Flüchtlinge hat das Paritätische Bildungswerk „Frauen iD“ ins Leben gerufen.
Die Durchführung lokaler, von Bündnissen für Bildung durchgeführter Kulturprojekte für geflüchtete Frauen von 18-26 Jahren kann mit jeweils bis zu 50.000 Euro gefördert werden. Gefördert werden kulturelle Workshops mit mindestens acht Teilnehmerinnen sowie die Präsentation der Ergebnisse.
Weitere Informationen hier.

Brückenklang - Projektförderung
Das Kulturministerium und der Landesmusikrat NRW möchten durch die Förderung von Breitenkulturprojekten dazu beitragen, dass Brücken zwischen den Kulturen entstehen. Ideelle Grundlage ist die UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung kultureller Vielfalt. Der Landesmusikrat schreibt deshalb die Förderung von Festivals, Veranstaltungsreihen, einzelnen Veranstaltungen und Workshops mit interkultureller Laienmusik bzw. brückenbildenden musikalischen Inhalten aus.
Die Brücken sollen zwischen der traditionellen Laienmusik in Nordrhein-Westfalen und den Kulturen der Einwanderung entstehen. In den geförderten Veranstaltungen müssen sich Gruppen oder Vereine dieser traditionellen Laienmusik und der Einwanderungskulturen gleichwertig begegnen. Festivals müssen deutlich über den Charakter einzelner Konzertveranstaltungen hinausgehen, diesen Brückengedanken enthalten und Begegnungscharakter aufweisen. Das Programm der geförderten Veranstaltungen muss verschiedene Kulturen zusammenbringen und es muss ein Publikum der kulturellen Vielfalt ansprechen können.
Der Antragsteller muss die Zielgruppenansprache so konzipieren, dass Bevölkerungskreise mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen erreicht werden. Die Entwicklung der Programme mit den Migrantenorganisationen und Laienmusikvereinigungen vor Ort wird den Antragstellern empfohlen, sofern diese Organisationen und Vereinigungen nicht selbst Antragsteller sind.
Weitere Informationen hier.

Rückkehrförderprogramm StarthilfePlus
Die Bundesregierung hat zum 1. Februar gemeinsam mit der Internationalen Organisation für Migration das neue Rückkehrförderprogramm „Starthilfe Plus" eingeführt. Darüber können rückkehrwillige Flüchtlinge künftig neben der Übernahme der Rückreisekosten auch eine Reisebeihilfe und eine einfache Starthilfe in Höhe von bis zu 500 Euro beantragen. Das Programm richtet sich an Asylbewerber mit geringen Chancen auf eine Bewilligung ihres Asylgesuchs sowie an Geflüchtete, die trotz guter Bleibeperspektive lieber wieder in ihr Heimatland zurückkehren würden
Weitere Informationen hier.

Amadeu Antonio Stiftung
Amadeu Antonio Stiftung unterstützt Initiativen und Projekte, die sich für eine demokratische Zivilgesellschaft einsetzen und sich aktiv mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beschäftigen. Gefördert werden Projekte vor allem auch im ländlichen Raum oder dort, wo es Lücken staatlichen Handelns gibt. Der Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung entscheidet zweimal jährlich über die eingegangenen Anträge, die mehr als 2.500 Euro an Förderung beantragen. Antragsschluss ist jeweils zum 30.06. und 31.12. des Jahres. Über Anträge bis zu einer Summe von 2.500 Euro wird laufend von einem kleineren Gremium entschieden, wobei eine Bearbeitungszeit von 6 bis 8 Wochen bei der Antragstellung eingerechnet werden sollte.
Weitere Informationen hier.

Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
Die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) setzt sich in Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts für die Stärkung der Menschenrechte und für Völkerverständigung ein. Die Stiftung organisiert außerdem zahlreiche Förderprogramme in den Feldern „Auseinandersetzung mit der Geschichte“, „Handeln für Menschenrechte“ und „Engagement für Opfer des Nationalsozialismus“.
Weitere Informationen hier.