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KOMM-AN 2019 - Antragsverfahren

KOMM-AN 2018 - Verwendungsnachweisverfahren

KOMM-AN Richtlinien und rechtliche Hinweise des Kompetenzzentrums für Integration

Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung

KOMM-AN Allgemeine Informationen


KOMM-AN NRW

KOMM-AN Förderung 2019 -Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort-

Programm des Landes Nordrhein-Westfalen „KOMM-AN NRW“ zur Förderung der Integration von Flüchtlingen in den Kommunen und zur Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe

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Das Land setzt auch im Jahr 2019 das bewährte Förderprogramm „KOMM-AN NRW“ fort und unterstützt die wichtige Arbeit durch Gewährung von Zuwendungen im Rahmen von „KOMM-AN NRW, Programmteil II – Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort“. Das Land stellt weiterhin für die Stärkung des Ehrenamts Fördermittel von rund 236.000,00 € für die Drittempfänger im Rhein-Sieg-Kreis zur Verfügung stellen. Die Förderkonzeption 2019 „KOMM-AN NRW“ ist hier einzusehen.

Dabei steht nach wie vor die Stärkung und Begleitung des ehrenamtlichen Engagements in der Unterstützung von Geflüchteten, Asylsuchenden und Neuzugewanderten bei der Integration im Zentrum. Wichtiger Partner für die Umsetzung des vorliegenden Landesprogramms sind die bewährten Strukturen der landesgeförderten Kommunalen Integrationszentren und der landesgeförderten Integrationsagenturen der Freien Wohlfahrtspflege. Diese werden zusätzlich gestärkt, um zusammen mit den weiteren, vielfältigen Akteuren, die sich für eine gelingende Integration der neuzuwandernden Menschen in Nordrhein-Westfalen einsetzen, koordinierte Hilfe zu leisten.

KOMM-AN NRW“ setzt sich aus den folgenden Programmteilen zusammen:

  1. Stärkung der Kommunalen Integrationszentren (KI)
  2. Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort

Im Rahmen seiner Erlasskompetenz setzt das Land für das Jahr 2019 dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung der Bedarfe von Geflüchteten im Alter von 18 bis 27 Jahre. Besondere Unterstützung bedürfen diejenigen unter ihnen, die bisher keinen Zugang zu Bildung, Weiterqualifizierung und Ausbildung gefunden haben.

Die Begleitung dieser Zielgruppe durch Ehrenamtliche werden vorrangig gefördert.

Das Verfahren läuft wie gewohnt in folgenden Phasen ab:

  1. Antragsverfahren 2019 für Drittempfangende – Informationen befinden sich rechts in der Infobox
  2. Prüfung der Anträge und Entscheidung über die Förderung durch das KI
  3. Weiterleitung der Fördergelder an Dritte per Weiterleitungsvertrag
  4. Mittelabruf beim KI
  5. Verwendungsnachweisverfahren Dritte gegenüber KI
  6. Verwendungsnachweisverfahren KI gegenüber KfI​

KOMM-AN Förderung 2018 - Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort - Verwendungsnachweisverfahren

Das Förderjahr 2018 ist beendet. Die meisten Fördergeldempfangenden Träger haben die bewilligten Mittel abgerufen. Nicht abgerufene Mittel sind verfallen und werden an die Bezirksregierung Arnsberg zurückgegeben .

Nun steht als nächste Phase das Verwendungsnachweisverfahren 2018 an. Der Verwendungsnachweis ist spätestens bis zum 31.01.2019 beim Kommunalen Integrationszentrum einzureichen.

Hierzu stehen folgende Vordrucke, die ausgefüllt und unterschrieben einzureichen sind, rechts in der Infobox zur Verfügung.

Hinweise zum Inhalt des Verwendungsnachweises finden Sie in folgenden Unterlagen:

  • im Weiterleitungsvertrag
  • in den „Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (AN-Best-P bzw AM-Best-G)“ als Bestandteil des Weiterleitungsvertrages. Auch diese Bestimmungen finden Sie im Infoblock auf der rechten Seite.
  • oder im auch Vordruck zum Verwendungsnachweis.

Zum Förderprogramm KOMM-AN NRW finden Sie auch Informationen auf der Internetseite des Kompetenzzentrum für Integration der Bezirksregierung Arnsberg hier.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Plattmann.

Sollten sich Änderungen zum Förderverfahren ergeben, informieren werden diese kurzfristig auf dieser Seite mitgeteilt.